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Haus nach Küchenbrand in Erkeln unbewohnbar – zwei Bewohner unverletzt

Feuer verursacht 150.000 Euro Sachschaden

Brakel-Erkeln

Nach einem Küchenbrand in Erkeln ist das betroffene Wohnhaus nicht mehr bewohnbar. Zwei Personen, die sich während des Brandausbruchs im Gebäude befanden, konnten das Haus rechtzeitig und unverletzt verlassen.

wn

Die Löschzüge 1 und 2 der Freiwilligen Feuerwehr Brakel haben verhindert, dass sich der Brand in Erkeln weiter ausbreitet. Der Sachschaden ist dennoch im Erdgeschoss sehr hoch. Foto: Polizei

Der Brand war am Montag, 15. Februar, gegen 19.30 Uhr in der Küche im Bereich des Herdes entstanden. Von hier aus hatten die Flammen auf die weitere Einrichtung der Küche übergegriffen. Eine 54-jährige Bewohnerin und ein 22-jähriger Bewohner konnten trotz der starken Rauchentwicklung das Haus rechtzeitig verlassen und die Feuerwehr verständigen.

Bei Minusgraden rückt die Feuerwehr nach Erkeln zum Brand aus. Foto: Hans-Ludwig Köhler

Die alarmierten Feuerwehren, die Löschzüge 1 und 2, löschten mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften die Flammen und sicherten anschließend den Brandort, der durch die Polizei vorübergehend beschlagnahmt wurde. Eine Ausbreitung auf das gesamte Wohnhaus oder angrenzende Gebäude wurde verhindert. Mehrere Trupps waren unter Atemschutz im Einsatz.

Brandermittler der Polizei nahmen am Dienstag die Ermittlungen zur Brandursache vor. Nach vorliegenden Erkenntnissen ist von einem technischen Defekt am Herd auszugehen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Brakel bedankt sich bei den Bürgern aus Erkeln, die mit Streusalz, Tee und Kaffee unterstützt haben.

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