Hermann Temme im Gespräch mit Gerald Studzinsky – Brakel unterstützt heimische Betriebe

Nethestadt baut weiter

Brakel (WB). Die Corona-Pandemie hat auch das Wirtschaftsleben hart getroffen, viele Unternehmen bangen derzeit um ihre Existenz, daher auch der Appell der Kreishandwerkerschaft, die Innungsbetriebe vor Ort weiterhin zu unterstützen.

Gerald Studzinsky, Franz-Josef Sentler und Hermann Temme an der Baustelle am Thy. Foto: Stadt Brakel

„Mir ist die Unterstützung unserer heimischen Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen sehr wichtig“, erklärte Bürgermeister Hermann Temme in einem Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Gerald Studzinsky. Der Stadt Brakel sei stark daran gelegen, alle laufenden und geplanten Baumaßnahmen im vorgesehenen Zeitplan durchzuführen.

„Unsere örtlichen Handwerksbetriebe und Bauunternehmen werden wir natürlich auch zukünftig in den Vergabeverfahren berücksichtigen und zeitnah beauftragen“, so die Prognose des Bürgermeisters. „Bereits seit Anfang März laufen die Arbeiten der Oberflächenneugestaltung Am Thy und in der Nieheimer Straße“, berichtete Franz-Josef Sentler vom Bauamt der Stadt Brakel.

Für den ersten Teilabschnitt des Ausbaus „Am Thy“ von der Rosenstraße bis zur Plöckergasse, sei die Fertigstellung für Ende Mai geplant.

Alles läuft nach Plan

Die zu sanierende Infrastruktur wie Stromanschlüsse, Straßenbeleuchtung sowie Wasserleitungsarbeiten konnten bereits erfolgen, der Einbau der Bitumdecken sei in der 20. Kalenderwoche dieses Jahres geplant.

Sollten die Arbeiten im ersten Teilbereich vorher abgeschlossen werden können, werde direkt mit dem zweiten Bauabschnitt bis zur Schützenstraße begonnen.

Auch in der Nieheimer Straße – Erneuerung der Bushaltestellen sowie der Fahrbahndecke und Gehwege – laufe alles nach Plan. Die günstige Witterung der letzten Wochen habe sich positiv auf die Arbeiten an den Baustellen ausgewirkt.

„Wir können unseren Zeitplan nach jetzigem Stand einhalten“, so Sentler weiter, denn der Ausbau Am Thy, der in drei Teilabschnitten und unter Vollsperrung der entsprechenden Straßenbereiche erfolge, sollte ursprünglich lediglich für das Stadtfest und den Annentag unterbrochen werden.

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