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Corona: Experten von Stiebel Eltron empfehlen Schulen und Firmen Lüftungsgeräte, um Aerosole zu beseitigen

„Alte Luft raus und neue Luft rein“

Höxter/Holzminden

Braucht es in Klassenzimmern technische Hilfe beim Lüften? Um das Corona-Infektionsrisiko und die Belastung mit Aerosolen in Schulräumen niedrig zu halten, setzen die meisten Schulen im Kreis Höxter auf das regelmäßige Fensteröffnen.

Michael Robrecht

Das VRL-C mit der größten Leistung schafft einen Luftvolumenstrom von bis zu 870 Kubikmeter pro Stunde – wenn man von einem typischen Klassenraum mit rund 95 Quadratmetern Fläche und drei Metern Raumhöhe ausgeht (dreifacher Luftwechsel). Foto: Stiebel Eltron

Doch Physiker sagen: „Ein ausreichender Luftaustauschgeht nur mit technischer Hilfe.“ Für einige Räume in Schulen in Willebadessen, Warburg, Borgentreich und in Marienmünster sind bereits Luftfilter für virenfreie Klassenräume gekauft worden. Auch CO2-Warnampeln werden im Kreis bereits eingesetzt.

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