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Corona: Kreis und Städte stimmen sich ab

Einheitliches Vorgehen

Kreis Höxter (WB). Die strikten Vorgaben zur Eindämmung der Coronavirus-Infektionen werden von Bund und Land immer weiter gelockert. Bei der Umsetzung der Regelungen haben Kreis und Städte ein einheitliches Vorgehen abgestimmt.

Das Vorgehen ist abgestimmt worden mit (vorn von links) Stefan Menzel (Leiter der Abteilung Sicherheit und Ordnung), Matthias Kämpfer (Leiter Öffentliche Sicherheit und Krisenstabsleiter), Landrat Friedhelm Spieker und Dr. Wilfried Münster vom Gesundheitsamt des Kreises Höxter. Foto: Kreis Höxter

In seiner Begrüßung warb Landrat Friedhelm Spieker vor den Ordnungsamtsleitern der zehn Städte des Kreises für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Hygieneregeln und Kontaktbeschränkungen. „Wir dürfen den Erfolg der bisherigen Maßnahmen nicht gefährden“, sagte er und bedankte sich bei allen für ihr Engagement zur Eindämmung der Pandemie. Nach den Vorgaben von Bund und Ländern sollen Beschränkungen wieder verschärft werden, sobald sich in einem Landkreis mehr als 50 Menschen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen neu infizieren. „Wir alle sind deshalb gefordert, durch unseren Beitrag daran mitzuwirken, Ansteckungsmöglichkeiten bestmöglich zu vermeiden“, sagte der für die öffentliche Sicherheit zuständige Fachbereichsleiter und Krisenstabsleiter des Kreises, Matthias Kämpfer.

Städte für konkrete Umsetzung verantwortlich

Für die konkrete Umsetzung von Beschränkungen und Lockerungen sind die Städte in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises zuständig. Bei dem Treffen im Kreishaus einigten sich die Vertreter der Städte und des Kreises auf einheitliche Standards bei der praktischen Umsetzung der sich verändernden Vorgaben.

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