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Idee macht Weltkarriere: 100.000 Unterschriften und zehn Kilometer Bänder für Bundeswehr-Soldaten im Auslandseinsatz 

Gelbe Bänder im Truck aus Höxter im Einsatz für Prinz Harrys „Invictus Games 2023“

Höxter

Mehr als 100.000 Menschen haben bisher zehn Kilometer „Gelbe Bänder der Verbundenheit“ für die Bundeswehrsoldaten in Auslandseinsätzen unterschrieben. Nach mehr als zehn Jahren geht die Aktion, die einst in den Kasernen Höxter und Holzminden entstand, im Jahr 2023 mit neuem Schwung weiter. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten wird laut der Initiatoren, der heimischen Gerberding-Stiftung „Courage“, die Kriegsversehrten-Paralympics „Invictus Games“ in Düsseldorf vom 9. bis 16. September sein.

Durch die neue Initiative „A yellow ribbon for respekt“  wird die Gelbe-Band-Idee aus Höxter und Holzminden weiterentwickelt. Projektleiter Mike Hartley ist 2023 mit einem  großen Truck auf Veranstaltungen unterwegs, wo über die "Invictus Games" in Düsseldorf und die Aktion "Gelbes Band der Solidarität" informiert wird. Die Zugmaschine mit dem Info-Anhänger ist  in der als Corona-Testzentrum genutzten Halle im Brückfeld bei Höxter neben der ÖlmühleBoffzen dauerhaft stationiert und startet von dort aus mit Besatzung zu Events. Foto: Michael Robrecht

Im Vorfeld solle mit gelben Bändern erneut bundesweit auf die Schicksale der Soldatinnen und Soldaten, die mit körperlichen und seelischen Verletzungen aus Auslandseinsätzen zurückgekehrt seien, hingewiesen werden. Weiter werde durch die neue Initiative „A yellow ribbon for respekt“  die Gelbe-Band-Idee weiterentwickelt und nach der Corona-Zwangspause neue Bänder an die im Ausland stationierten Bundeswehreinheiten verschickt, sagte Projektleiter und Gerberding-Stiftungssprecher Mike Hartley.

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