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Zentrale Notaufnahmen der KHWE: Belastungsspitzen durch Erkältungswelle

Hausarzt reicht auch: Besuch einer Notaufnahme in Höxter nicht immer notwendig

Höxter

Die außergewöhnlich intensive Erkältungswelle 2022/23 ist noch nicht überstanden. Seit Wochen liegt auch der Kreis Höxter flach. Die Zentralen Notaufnahmen der Kliniken sind bundesweit allesamt sehr stark frequentiert. Auch in den Notaufnahmen am St. Ansgar Krankenhaus in Höxter und am St. Josef Hospital in Bad Driburg kommt es immer wieder zu Belastungsspitzen. 

Das Klinikum Weser-Egge hat 868 Betten an insgesamt vier Standorten: in Bad Driburg, Brakel, Steinheim und Höxter. Jährlich werden etwa 33.000 stationäre Patienten versorgt, außerdem etwa 50.000 ambulante Patienten. Notdienste gibt es in Höxter und Bad Driburg.  Foto: KHWE

Das berichtet die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge. "Darüber hinaus bereiten uns die weiterhin stark steigenden krankheitsbedingten Ausfälle der Mitarbeiter, sowohl auf pflegerischer als auch auf ärztlicher Seite, große Sorgen. Die Erkältungs- und Grippewelle hat uns neben Corona stark getroffen und weiterhin im Griff. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter im Dienst in vielen Bereichen maximal belastet sind – unter anderem auch in unseren Notaufnahmen. Die Versorgung unserer Patienten ist selbstverständlich weiterhin zu jedem Zeitpunkt sichergestellt", erklärte KHWE-Pressesprecherin Isabell Waschkies mit Blick auf die Erkältungswelle der vergangenen Tage und Wochen.

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