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Diakon Peter Schiller und Handwerksmeister Nikolai Bohl ermöglichen Restaurierung

Höxter-Bosseborn: Kruzifix als Zeichen der Hoffnung

Höxter

Für viele Menschen haben sie eine besondere Bedeutung und geben ihnen Kraft im Alltag: die Holzkreuze am Wegesrand. In dem Höxteraner Höhendorf Bosseborn sind sie gleich an mehreren Stellen anzutreffen. Eines von ihnen haben jetzt engagierte Bürger liebevoll restauriert.

Das restaurierte Kreuz in Höxter-Bosseborn mit Diakon Peter Schiller (von links), Alexander Bohl und Nikolai Bohl. Foto: Privat

Diakon Peter Schiller sagte dem WESTFALEN-BLATT am Donnerstag: „In unserem Dorf und in der Feldflur Bosseborn gibt es insgesamt 16 große Flurkreuze. Die meisten sind aus Sollingsandstein – eines davon ist jedoch aus Lärchenholz und steht an der Römerstraße. Das Besondere an diesem Kreuz ist, dass es nach einem süddeutschen Vorbild gestaltet wurde.“ So hat es ein breites Dach, eine spezielle Rückwand und – was nicht fehlen darf – einen farbig gefassten Korpus. Also ein Kreuz, das mit der Darstellung des gekreuzigten Christus gestaltet ist.

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