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Einst in Höxter und Holzminden erfunden: Kramp-Karrenbauer unterstützt »Gelbes Band der Verbundenheit«

Mehr Solidarität mit den Soldaten zeigen

Höxter/Holzminden (rob). Auch die neue Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer unterstützt die in Holzminden und Höxter entstandene Aktion »Gelbes Band der Verbundenheit«. AKK hat sogar gelbe Bänder mit nach Jordanien genommen und sich in Berlin von der heimischen Gerberding-Stiftung über das Projekt zur Unterstützung der deutschen Soldaten im Auslandseinsatz unterrichten lassen.

Kirsten Gerberding bedankt sich bei Ursula von der Leyen (links) für die Unterstützung. Foto: privat

Zehntausende Unterschriften und gute Wünsche sind seit 2011 auf den Bändern zu den Soldaten gebracht worden. Die Stiftung »Courage«, vom Unternehmerehepaar Horst-Otto und Kirsten Gerberding gegründet, hatte eine Einladung zum Amtswechsel im Verteidigungsministerium bekommen. Zusammen mit Mike Hartley fuhren die Gerberdings nach Berlin, um dem »Gelben Band« neue Schwung zu verleihen. Und nicht nur beim Zapfenstreich und im Gespräch mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sondern auch beim Tag der offenen Ministerien war die Stiftung dabei. »Bei einem Empfang bestand die Möglichkeit, sich von der bisherigen Ministerin Ursula von der Leyen zu verabschieden.

»Kirsten Gerberding nutzte die Gelegenheit, ein Band zu übergeben und sich für die Unterstützung zu bedanken«, berichtete Mike Hartley. Die Stiftung überreichte das Gelbe-Band-Buch an AKK und bat die neue Ministerin, auf dem Gelben Band zu unterschreiben. In allen deutschen Kasernen läuft die Gelbe-Band-Aktion. Höxters und Holzmindens Kasernen waren 2011 Startpunkte des Projektes.

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