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Nach Druck vom Verwaltungsgericht: Stadt Höxter und „Grün statt Grau“ reichen sich die Hand

Zweiter Gerichtstermin ist nach Tauziehen   überflüssig

Höxter

Nach monatelangem Tauziehen um Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz konnten sich die Stadt Höxter und die Interessengemeinschaft „Grün statt Grau“ jetzt einigen. Beide Parteien seien unter „guter“ Moderation des Verwaltungsgerichts Minden aufeinander zugegangen und hätten Kompromissbereitschaft gezeigt, heißt es in einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag aus dem Höxteraner Stadthaus.

Bearbeitet von Michael Robrecht

Im Fragenkatalog von "Grün statt Grau" wollen die Antragsteller auch Details zum Kauf des ehemaligen herzoglichen Sägewerkes in Corvey (hier der Abriss)  durch die Stadt für die LGS wissen. Es geht auch um die Umstände wie Corvey  Waldflächen der Stadt Höxter bekommen hat. Foto: Michael Robrecht

Wegen der Einigung  konnte der zweite Erörterungstermin abgesagt und das Gerichtsverfahren eingestellt werden – „einvernehmlich“, wie Stadtrechtsdirektor Stefan Fellmann sowie Jannek Wolf und Falk Wennemann von der Initiative „Grün statt Grau“ betonen. Der Vorsitzende Richter habe in dem ersten Erörterungstermin festgestellt, dass die Fragen der Initiative durchaus von der Stadt Höxter beantwortet werden können und auch grundsätzlich schriftlich zu beantworten seien, so Fellmann weiter.

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