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Rückblick im „Fall Lügde“: Über das gesamte Jahr stehen Mitarbeiter, Struktur und Organisation unter Druck

Jugendamt Höxter kommt nicht zur Ruhe

Kreis Höxter

„Das Jugendamt kommt nicht zur Ruhe“. Das ist die Haupt- Überschrift am 16. November diesen Jahres auf der ersten Lokalseite des WESTFALEN-BLATTS. Im Fall des mehrfachen sexuellen Missbrauchs auf dem Campingplatz in Lügde stehen Mitarbeiter, Arbeit, Struktur und Organisation des Jugendamts wegen möglicher Versäumnisse im Missbrauchskomplex von Lügde seit Beginn des Jahres im Fokus und unter Druck.

Von Jürgen Drüke

Landrat Michael Sticken kündigt vor dem Untersuchungsausschuss umfassende Aufklärungsarbeit an. Foto: dpa

Vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Düsseldorf sagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Jahr hinweg aus. 13 Kinder, die vom Jugendamt des Kreises Höxter betreut worden sind, sollen im Zusammenhang mit Lügde stehen. Es besteht der Anfangsverdacht der Urkunden-Unterdrückung. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Paderborn bestätigen diesen Verdacht nicht.

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