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Klosterfestival feiert lange Bach-Nacht

Licht, Klang und Begegnung in der Abtei Marienmünster

Marienmünster

 Nicht zuletzt dank der nachhaltigen internationalen Ausrichtung bei der Auswahl der Künstler ist die lange Bach-Nacht in der Abtei Marienmünster längst zu einer festen Größe unter den Veranstaltungen des Netzwerks Klosterlandschaft OWL avanciert. Am Samstag, 30. Juli, ab 19.30 Uhr können Besucher wieder einen Abend voller Musik und Genuss, bei denen die verschiedenen Komponenten der Musik Johann Sebastian Bachs (1685–1750) auf erfrischend neue Weise gegenwärtig werden.

Brot und Wein gibt es in der Pause der langen Bachnacht an der Abtei Marienmünster. Foto: Klosterlandschaft OWL

Los geht es am Samstag, 30. Juli, um 19.30 Uhr in der Abteikirche mit einem Orgelkonzert. Cyril Pallaud spielt an der historischen Johann-Patroclus-Möller-Orgel Präludien, Choräle und Fugen des großen Thomaskantors. Nach einer Pause gegen 20.30 Uhr bei Brot und Wein auf dem Wirtschaftshof der Abtei treffen die Besucher Cyril Pallaud und Johann Sebastian Bach um 21.15 Uhr im Konzertsaal wieder, wo sie sich davon überzeugen können, dass der Orgelexperte auch am Cembalo ein Meister seines Faches ist. Nicht weniger als das ist auch der junge spanische Flötist Pablo Gigosos, der außerdem Werke des böhmischen Komponisten Franz Benda (1709–1786) im Gepäck hat. Als Soloflötist renommierter Barockensembles in Spanien, Holland, Belgien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz unterwegs, vereint er gemeinsam mit Cyril Pallaud den feinen Klang des Cembalos mit dem seiner Traversflöte.

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