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Nach Gutachten: Stadt sieht großes Potenzial für Photovoltaikanlagen

Marienmünster setzt auf Kraftwerke auf den eigenen Dächern

Marienmünster

Es ist noch viel Luft nach oben, was die Nutzung von Photovoltaikanlage auf städtischen Gebäuden in der Region anbetrifft. Die Stadtverwaltung Marienmünster hat das früh erkannt. Jetzt gibt es eine erste Übersicht.

Von Harald Iding

Die städtischen Gebäude - wie beispielsweise die Sporthalle und die Grundschule (Foto) in Vörden - eignen sich gut für Sonnenergie-Anlagen. Foto: Harald Iding

Dank Fördermittel des Landes NRW hat die Kommune zunächst über eine Fachfirma aus Höxter die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen für zehn städtische Gebäuden überprüfen lassen. „Die Förderquote liegt bei 90 Prozent – für Planungsleistungen zu Photvoltaikanlagen“, so Bürgermeister Josef Suermann.

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