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Anwohner in Scherfede fordern grundlegende Erneuerung – Stadt: „Verkehrssicherheit ist wieder hergestellt“

Marode Steintreppe ist ein Ärgernis

Warburg

Seit einem halben Jahr ist die Steintreppe, die Schulstraße und Kirchstraße in Warburg-Scherfede verbindet, gesperrt. Die Treppe ist marode und eine Stolperfalle für Fußgänger.

Von Ralf Benner

Anwohner Burkhard Wiemers (62) fordert, dass die marode Steintreppe, die Schulstraße und Kirchstraße in Scherfede miteinander verbindet, grundlegend erneuert wird. Bauarbeiter sind derzeit dabei, Stufen und Mauerwerk auszubessern. Bei Kirchgängern, Schülern und Kita-Kindern ist diese Treppe eine beliebte Abkürzung. Foto: Ralf Benner

In diesen Tagen hat das Bauunternehmen Nolte damit begonnen, die Anlage im Auftrag der Stadt auszubessern. Doch die Anwohner sind weiterhin unzufrieden. Einer von ihnen, Burkhard Wiemers, hat einen Brandbrief an Bürgermeister Tobias Scherf geschrieben. Er fordert, Mauerwerk und Stufen nicht nur notdürftig instandzusetzen, sondern die historische Treppe grundlegend zu erneuern.

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