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Energetische Sanierung bald abgeschlossen

Stadt Beverungen investiert in ihre Schulen

Beverungen

Noch gut eine Woche, dann kehrt das Leben zurück in die Beverunger Schulen. Obwohl - ausgestorben sind Gymnasium, Sekundar- und Grundschule auch in den Sommerferien nicht ganz, werden diese Wochen doch seit Jahren genutzt, um die Sanierung der Schulen, vor allem im energetischen Bereich, voranzutreiben. Knapp 380.000 Euro hat die Stadt als Schulträger hierfür im Haushalt veranschlagt.

Von Alexandra Rüther

Die Betonsanierung auf dem vorderen Schulhof des Gymnasiums sind fast abgeschlossen. Es wird noch gestrichen. Foto: Alexandra Rüther

Unser Rundgang beginnt in der Sekundarschule. Mit geplanten Kosten von 158.000 Euro ist die Sanierung des Küchentraktes der größte Brocken. Allerdings wird die Maßnahme mit 63.000 Euro über die Billigkeitsrichtlinie für kommunale Klimaschutzinvestitionen „Erlass zur Kompensation von Schäden in Folge ausgebliebener Investitionen in den Klimaschutz in den Kommunen durch die Corona-Pandemie“ des Wirtschaftsministeriums bezuschusst. Fensterfront und Fassade wurden bereits erneuert, an abgehängten Decken im Inneren wird gerade gearbeitet. Auch die Maler sind noch aktiv, außerdem werden LED-Leuchten eingebaut. „Die Schule sieht jetzt nicht nur viel freundlicher aus, wie haben auch den energetischen Effekt“, berichtet Michael Graßhoff, zuständiger Hochbauingenieur bei der Stadtverwaltung. Denn die alten Ofra-Zellen seien so gut wie gar nicht gedämmt gewesen. Die energetische Sanierung der Sekundarschule, die 2015 begonnen wurde, ist damit abgeschlossen. „Sie bekommt noch neue Eingangstüren und in den nächsten Jahren werden kontinuierlich weitere Klassenräume saniert“, so Graßhoff.

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