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WESTFALEN-BLATT-Serie Teil 2: „Bürgerstiftung bleibt lebendig“

Ohne Steinheimer Bürgerstiftung wäre Schweitzer-Zentrum nicht möglich gewesen

Steinheim

Feiern, Info-Veranstaltungen, Musikdarbietungen, Bastelnachmittage, Gottesdienste – seit gut achteinhalb Jahren bietet das Helene Schweitzer-Zentrum (HSZ) und mit ihm das Nachbarschaftszentrum in Steinheim zahlreiche Veranstaltungen an. Das Ziel: Nachbarschaft (zu der per Definition die ganze Kernstadt zählt) zusammen zu bringen, Senioren aus der Isolation zurück in ein lebendiges Leben zu holen – die so genannte Quartiersarbeit.

Von Johannes Waldhoff und Ralf Brakemeier

2014 konnte das Helene Schweitzer-Zentrum in der Flurstraße 2 in Steinheim eingeweiht werden, Foto: Harald Iding

 „Das alles wäre so wohl ohne die Bürgerstiftung Steinheim nicht möglich gewesen“, sagt Johannes Waldhoff nicht ohne Stolz. Eigentlich 50 Prozent der Stelle der Gemeinwesenarbeiterin Karola Schmidt – „eine großartige Frau und ein echter Glücksfall für Steinheim“ (Johannes Waldhoff) – sollen aus den Erträgen der dazu ins Leben gerufenen Johannesstiftung beigesteuert werden. „Durch die katastrophale Zinslage klappt das leider seit Jahren nicht“, bedauert Waldhoff. Die Stadt Steinheim und das Johanneswerk, der diakonische Träger des HSZ aus Bielefeld, fangen zur Zeit die Kosten auf.

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