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25-Jähriger sieht den Einsatz für die Demokratie als seine Aufgabe an

Steinheimer Jan Franzke ist jüngster Stadtverbandsvorsitzender der CDU

Steinheim

Offen gegenüber anderen Kulturen sein, auch mit fremden Menschen gut ins Gespräch kommen, neugierig in die Welt schauen – ein paar Monate am Ende seiner Schulzeit haben Jan Franzke besonders geprägt. Im Rahmen des Schüleraustausches hat er in einer Familie in Bolivien gelebt, sein Austauschpartner Carlos war anschließend einige Monate in Steinheim. „Es war spannend zu sehen, wie das Leben der Menschen in Südamerika ist. Dort ist alles viel spontaner und chaotischer, funktioniert aber irgendwie trotzdem“, sagt Jan Franzke bei einem Spaghettieis und eines Espresso im Steinheimer Eiscafé „Sol“.

Von Ralf Brakemeier

Jan Franzke ist der jüngste Stadtverbandsvorsitzende in der Geschichte der CDU in Steinheim. Foto: Ralf Brakemeier

Mit erst 25 Jahren wurde Franzke zum jüngsten Stadtverbandsvorsitzenden in der Geschichte der CDU Steinheim gewählt. Bei Snickers- und Joghurt-Eis sprach WESTFALEN-BLATT Redakteur Ralf Brakemeier mit dem Jung-Politiker, der in seiner Freizeit gerne reist, imkert, Klavier spielt, auf seinem Dachgarten einen Zitronenbaum züchtet und vor allem immer seinen Horizont erweitern möchte. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat für Jan Franzke mit 17 den Ausschlag gegeben, in die CDU einzutreten. „Angesichts solcher Entwicklungen finde ich es wichtig, sich für die Demokratie einzusetzen“, sagt Franzke (nicht verwandt mit dem ehemaligen Steinheimer Bürgermeister). Sein Motto: „Wenn man etwas ändern möchte, kann man nicht nur meckern, sondern muss Verwantwortung übernehmen.“

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