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Schottenfieber: Zwölf Clans treten zu Dudelsackklängen gegeneinander an

Vinsebecker Teutonen jubeln erneut bei den Highland-Games in Steinheim

Steinheim

Das Schottenfieber hatte bei den fünften Highland-Games Steinheim fest im Griff. Zwölf Mannschaften hatten gemeldet, die damit das Ergebnis aus dem von Corona betroffenen Vorjahr deutlich getoppt haben.

Das Tauziehen verlief für den Teutonia Club Vinsebeck noch nicht nach Plan. Am Ende siegte der Abonnementgewinner bei den Highland-Games in Steinheim aber zum vierten Mal in Folge. Foto: Heinz Wilfert

Die Junge Kultur hat seit der Premiere mit den Highland-Games den Nerv der beteiligten Clans wie der vielen Besucher getroffen. Solche Spiele stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer des Landes zu finden, die für den König als Leibwächter und Boten dienten. Sogar Queen Elisabeth II. gilt als eine der größten Fans der Spiele, zu den bekanntesten in Braemar Anfang September kam sie früher regelmäßig. Heute sind Highland-Games eine anerkannte Sportart, die in Deutschland immer mehr Freunde findet. Auch, wenn alle Teams gewinnen wollen, steht bei allen die Gemeinschaft und der Spaß im Vordergrund - zumal original Kilkenny und Guinness-Bier vom Fass ausgeschenkt wurde. Die meisten Clans wollen auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

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