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Planer haben erste Potenzialanalyse für die Hansestadt erarbeitet

Warburg stellt Raum für die Windkraft vor

Warburg

In der Warburger Stadthalle hat Diplom-Geograf Thomas Fiebig vom Planungsbüro Drees und Huesmann aus Bielefeld am Dienstagabend erläutert, auf welchen Flächen im Warburger Stadtgebiet theoretisch der Bau von Windkraftanlagen möglich ist. Mit teils überraschenden Ergebnissen.

Von Jürgen Vahle

Diese Potenzialflächen (blau) für die Windkraft gibt es im Warburger Stadtgebiet. In Türkies sind die möglichen Flächen im Wald gekennzeichnet (links). Foto: Drees und Huesmann

Warburg möchte den Ausbau der Windkraft voranbringen und auf infrage kommende Flächen möglichst konzentrieren. Nach Analyse des Bielefelder Büros hat sich der Bereich auf der Daseburger Höte als Windenergiebereich bestätigt. Der zweite Standort von Windrädern im Warburger Stadtgebiet auf dem Horenberg bei Dössel ist hingegen in einer zukünftigen Planung nicht mehr enthalten. Dortige Anlagen haben aber Bestandsschutz.

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