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1200 Euro fließen an den mobilen Mittagstisch der Diakonie in Warburg

Aktion „Brot anstatt Böller“ erfolgreich

Warburg

Bereits zum sechsten Mal ist in Warburg die Aktion „Brot anstatt Böller“ (BaB) durchgeführt worden. Die Veranstalter haben nun eine durchweg positive Bilanz gezogen.

wn

Die Aktion „Brot anstatt Böller“ war wieder erfolgreich. Weil der Verkauf von Feuerwerkskörpern wegen Corona verboten wurde, war die Böllerei in der Neujahrsnacht (Foto) kein Thema. Foto: Hubert Rösel

Die Spendenbereitschaft sei groß gewesen. 1200 Euro kamen zusammen, die nun dem mobilen Mittagstisch der Diakonie zugute kommen.

Wie in den Vorjahren veranstaltete die Bürgerstiftung das Projekt „Brot anstatt Böller“ in Kooperation mit der Evangelischen und der Katholischen Kirche, der Feuerwehr, dem Heimat-und Verkehrsverein Warburg sowie der Hansestadt Warburg. Geschäfte in der Innenstadt hatten die Aktion zudem mit Plakaten in ihren Schaufenstern unterstützt.

Weil der Verkauf von Feuerwerkskörpern wegen Corona verboten wurde, war die Böllerei in der Neujahrsnacht kein Thema.

„Es sind Spenden in Höhe von 1200 Euro eingegangen. Das ist auf Vorjahreshöhe und umso bemerkenswerter, weil die sonst übliche Sammlung nach dem Silvesterkonzert, das wegen Corona ausfallen musste, fehlte“, sagt Mitinitiator Christian Voß.

Mit dem Geld könne der mobile Mittagstisch den Bedarf von Lebensmitteln für vier Monate decken.

Weil eine Versorgung der Bedürftigen in den Räumen der Diakonie derzeit nicht möglich ist, war der mobile Mittagstisch ins Leben gerufen worden.

Die Bürgerstiftung hat ihn durch eine Initialspende ermöglicht.

Mehr als 120 Menschen in Warburg und Rimbeck werden versorgt. 40 Personen erhalten zudem ein warmes Essen, zubereitet im Rimbecker Gemeindehaus.

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