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Arbeiten im neuen Baugebiet in Warburg-Ossendorf

Archäologen wollen jetzt noch tiefer graben

Warburg

Archäologen der Spezialfirma „Denkmal 3D“ begleiten derzeit die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Kleine Worth“ in Warburg-Ossendorf. Dort wollen sie nun noch tiefer graben.

Ralf Benner

Vor Ort ist in den vergangenen Tagen der Oberboden für die Baustraßen abgeschoben worden. Die Mittelalterexperten hatten gehofft, Spuren der früheren Besiedlung des Ortes Ossendorf zu finden. Foto: Ralf Benner

Vor Ort ist in den vergangenen Tagen der Oberboden für die Baustraßen abgeschoben worden. Die Mittelalterexperten hatten gehofft, Spuren der früheren Besiedlung des Ortes Ossendorf zu finden.

Bislang allerdings erfolglos, wie Ortsvorsteher Walter Güntermann in Erfahrung gebracht hat. Wie berichtet vermutet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, dort Spuren einer früherer Besiedlung zu finden – womöglich Reste eines alten Gehöfts oder gar von mehreren Gebäuden.

Da bislang entgegen der Erwartung nichts gefunden worden ist, wollen die Archäologen nun noch bei tieferen Grabungen mit dabei sein. Für die Kanäle müssen Gräben bis zu einer Tiefe von zwei Metern und mehr ausgehoben werden. Auch hier wollen die Experten den Bauarbeitern in den kommenden Tagen weiter über die Schulter schauen.

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