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Der Warburger Verein für Völkerverständigung richtet sich neu aus

Bürgermeister Tobias Scherf ist Vorsitzender

Warburg

Der Warburger Verein für Völkerverständnis ist neu aufgestellt worden. Der langjährige Vorsitzende Landrat Michael Stickeln und Geschäftsführer Jörn Becker gaben die Verantwortung in neue Hände. Die Weichen für die personelle und inhaltliche Umgestaltung hierzu wurden während der Mitgliederversammlung gestellt.

Der neue Vorstand des Warburger Vereins für Völkerverständigung wurde während der Mitgliederversammlung im Café Timeout gewählt (von links): Michael Stickeln (ehemaliger Vorsitzender), Klaus Braun (2. Vorsitzender),  Tobias Scherf (Vorsitzender), Andreas Fornefeld (Kassenwart), Sabine Kloid (Beisitzerin), Michael Brenke (Kassenprüfer), Christian Bahr (Beisitzer), Heinrich Tillmann (Beisitzer), Lisa Schicker (Geschäftsführerin) und Andreas Niggemeyer (Beisitzer).  Foto: Hansestadt Warburg

Nach einstimmig erfolgtem Votum besteht der neue Vorstand aus Bürgermeister Tobias Scherf (Vorsitzender), Klaus Braun (2. Vorsitzender), Lisa Schicker (Geschäftsführerin), Andreas Fornefeld (Kassierer) sowie den Beisitzern Christian Bahr, Sabine Kloid, Heinrich Tillmann und Andreas Niggemeyer. Die Mitglieder befürworteten die für die Neuausrichtung des Vereins erforderliche Satzungsänderung einstimmig.

In seiner ersten Amtshandlung bedankte sich Tobias Scherf bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Arbeit und betonte, auf dem gelegten Fundament aufbauen zu wollen. In diesem Zusammenhang gab er einen Ausblick über ein zukünftiges, lebendiges Vereinsleben.

Jugend- und Demokratieprojekte geplant

„Der neue Vorstand möchte die Vereinsaktivitäten ausweiten, insbesondere, um künftig Jugend- und Demokratieprojekte in der Hansestadt Warburg unter möglicher Einbeziehung unserer Städtepartnerschaften zu initiieren“, kündigte Scherf an. Die aktuelle Lage in der Welt mache deutlich, dass für eine Demokratie und das Gemeinwesen die Möglichkeit zur politischen und gesellschaftlichen Teilhabe aller Menschen von zentraler Bedeutung ist. „Unser Ziel ist ein demokratisches Warburg mit Integration und Wertschätzung aller Kulturen und Lebensformen sowie ein respektvoller Umgang miteinander“, erklärte der Bürgermeister.

Der Verein baut auf junge Mitglieder

Der neu gewählte Vorstand erhofft sich außerdem die zunehmende Öffnung des Vereins für jüngere Mitglieder: „Letztlich ist doch jeder Verein auf die erfolgreiche Gewinnung neuer und junger Mitglieder angewiesen, welche dann bereit sind, sich einzubringen und für die gemeinschaftlichen Ziele einzutreten“, resümierte Scherf.

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