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Bürgermeister Tobias Scherf: Vollsperrung muss verlängert werden

Desenbergstraße in Warburg bleibt gesperrt

Warburg

Die Unterführung an der Desenbergstraße in Warburg bleibt gesperrt. Das erklärt Bürgermeister Tobias Scherf in einer Pressemitteilung. Wann die Vollsperrung wieder aufgehoben werden kann, schreibt er nicht.

Bearbeitet von Daniel Lüns

Die Unterführung an der Desenbergstraße in Warburg bleibt gesperrt. Das erklärt Bürgermeister Tobias Scherf in einer Pressemitteilung. Foto: Daniel Lüns

Für die Verlängerung der Sperrung seien „neue Entwicklungen bei der Bahn“ verantwortlich. „Die Vollsperrung muss verlängert werden, da die Bahn ansonsten nicht die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen durchführen kann“, schildert der Bürgermeister.

Der direkte Fuß- und Radweg durch die Unterführung könne aber wie gewohnt weiter genutzt werden. Auch der Busverkehr werde so fortgesetzt, wie er in den vergangenen Wochen realisiert worden war.

Arbeiten, welche das Kommunalunternehmen (KUW) Warburg in der Anton-Böhlen-Straße eigentlich ab Montag erledigen sollte, seien um zwei Wochen verschoben worden. „Gemeinsam arbeiten die Behörden derzeit an einer Regelung, bei der der Verkehrsfluss gewährleistet wird und jeder Betrieb, jedes Grundstück erreichbar bleibt“, erklärt der Bürgermeister in der Mitteilung.

„Derzeit befinden sich die Bahn als Maßnahmenträger, die Stadtwerke/KUW, Straßen NRW, Kreis und Polizei in Abstimmung über die künftige Verkehrsführung“, schildert Tobias Scherf. Die künftigen Umleitungsregelungen und das weitere Vorgehen sollen anschließend bekannt gegeben werden.

Tiefbauarbeiten an der Desenbergstraße sorgten dafür, dass die Desenbergstraße im Bereich der Bahnüberführung ab Montag, 10. Januar, für mehrere Wochen zunächst halbseitig und später voll gesperrt worden war. So waren im Bereich der Bahnüberführung Kanal- und Wasserleitungsbauarbeiten geplant, von der Unterführung bis zur Einmündung Landfurt war die weitere Verlegung der Wasserleitung geplant.

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