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Königsallee in Warburg-Rimbeck wächst und wächst

Die 30. Linde ist eine Eiche

Warburg (WB). An der Warburg-Rimbecker Diemelhalle ist jetzt der 30. Königsbaum von den amtierenden Schützenmajestäten Hubert Hoppe und Hildegard Bieker-Hoppe gepflanzt worden. Bislang waren es alles Linden, diesmal wurde auf Wunsch der Majestät eine Eiche in die Erde gesetzt.

Pflanzaktion der Schützen (von links, obere Reihe): Josef Block, Rainer Blömeke, Maria Menge, Petra Wagemann, Alfons Menge, Walter Schafmeister, Irmgard Bannes, Karl Hartinger, Klara Menge, Bernhard Bannes, Michaela Jeken, Benedikt Hoppe (2. Kassierer), Monika Block, Werner Hoppe (Vorsitzender), Tobias Moers (Kassierer), Alexander Wiemers (Fähnrich), Peter Menge (Adjutant). Im Vordergrund: Hubert Hoppe (König) Hildegard Bieker-Hoppe (Königin) Foto: Wolfgang Meyer

Die Pflanzaktion in Rimbeck gibt es seit dem Jahr 1991 – und soll auch in Zukunft so beibehalten werden, berichtet Wolfgang Meyer, Schriftführer des Schützenvereins.

Wie der Vorsitzende Werner Hoppe berichtet, habe 1990 mit Peter Aydin der erste Schützenkönig in NRW mit türkischen Wurzeln regiert. Im Folgejahr 1991 sei dann für ihn die erste Königslinde in Rimbeck gepflanzt worden. Gleichzeitig wurde auch für den amtierenden König, Werner Hoppe selbst, 1991 ein Baum in die Erde gebracht.

Landschaftsgärtner sponsert den Baum

Mittlerweile stehen an der Diemelhalle 29 Linden und eine Eiche – eine stattliche Allee. Viele Bäume seien über die Jahre schon zu ordentlichen Exemplaren herangewachsen, macht Werner Hoppe deutlich.

Als Sponsor des Baumes konnte wieder der heimische Schützenbruder und Landschaftsgärtner Walter Schafmeister gewonnen werden, bei dem sich der Vorsitzende im Namen des Vorstandes nebst Königspaar und Hofstaat bedankte.

Umtrunk vor Ort und an der Diemelhalle

Neben den Majestäten waren auch die Damen und Herren des Hofstaates mit von der Partie, um den Baum in die richtige Position zu bringen. Die Mitglieder des Schützenvorstandes standen dank ihrer langjährigen Erfahrungen mit Rat zur Seite.

Für einen Umtrunk vor Ort waren die Majestäten verantwortlich, im Anschluss wurde in geselliger Runde an der Diemelhalle das jüngste Schützenfest nochmals in Erinnerung gebracht.

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