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Karl-Heinz Trilling gehört seit 2002 zum Wahl-Organisationsteam

Diese Bundestagswahl wird seine letzte

Warburg (WB). Diese Bundestagswahl wird die letzte Abstimmung sein, die Karl-Heinz Trilling in seinem Berufsleben mitorganisiert. Mitte 2018 geht der Mitarbeiter des Warburger Ordnungsamtes in den Ruhestand. 15 Wahlen hat der 62-Jährige dann seit 2002 betreut.

Daniel Lüns

Im Sitzungssaal des Warburger Rathauses lagern bereits die 27 Kisten, die am ­Samstag an die Wahlvorstände ausgegeben werden. 15 Wahlen hat Karl-Heinz Trilling während der vergangenen Jahre schon begleitet. Er arbeitet im Ordnungsamt der Hansestadt. Foto: Daniel Lüns

Bereich kam neu dazu

»Vor 2002 waren die Wahlen an das Hauptamt angegliedert. Das wechselte dann zu uns, da das Meldeamt ohnehin schon ans Ordnungsamt angegliedert war«, erinnert sich Trilling.

Eigentlich erledigt er für das Ordnungsamt viele Außeneinsätze, zum Beispiel befasst er sich mit der Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen, der Beisetzung von Menschen ohne Angehörige oder dem Organisieren von Wochenmärkten. Nun kam der Bereich Wahlen dazu.

Team aus drei Kollegen

Gemeinsam mit seinen Kollegen Olga Lewin und Wolfgang Voss kümmert sich Trilling seitdem um alles, was bei einer Wahl organisiert werden muss. Für die Bundestagswahl 2017 seien die Arbeiten bereits Ende 2016 angelaufen. Dann sei das Material für das Wahlvorstände bestellt worden.

»Das konnten wir mit der Landtagswahl kombinieren«, sagt Karl-Heinz Trilling. Danach sei es zwar etwas ruhiger geworden. Aber spätestens in den letzten sechs Wochen vor der Wahl mache das Organisieren wieder einen Großteil des Tagesgeschäftes aus.

Die ausführliche Berichterstattung lesen Sie am Donnerstag, 21. September, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Warburg.

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