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Maler und Grafiker Joachim Ickrath stellt im „Stern“ in Warburg aus

Farben mit System

Warburg (WB/sis). Das Museum im „Stern“ in Warburg zeigt eine neue Ausstellung. Joachim Ickrath, freischaffender Künstler aus dem Saarland, zeigt unter dem Titel „Colorcode“ 33 Arbeiten.

Joachim Ickrath (links) lebt als freischaffender Künstler im Saarland. In Warburg, dem Wohnort seines Sohnes Sebastian (rechts), zeigt er unter dem Titel „Colorcode“ 33 Arbeiten. Foto: Silvia Schonheim

Sein Sohn Sebastian Ickrath, der in Warburg lebt und arbeitet, hat die Ausstellung konzipiert und passend dazu einen 48-seitigen Katalog publiziert.

Am Sonntagmorgen eröffnete Rainer Mues, Vorsitzender des Warburger Museumsvereins, die neue Ausstellung im „Stern“ . „Die farbenfrohen Bilder sind ein willkommener Kontrast zu dem derzeit trüben Wetter“, begrüßte Mues die zahlreichen Gäste. Im Gespräch mit dem Künstler führte Rainer Mues in die Ausstellung ein. Musikalisch untermalte Evelyn Reger die Vernissage am Klavier.

Werkreihen tragen die Titel „Sinfonie“ und „Colorcode“

In zwei Werkreihen unter den Titeln „Sinfonie“ und „Colorcode“ zeigt die Ausstellung Joachim Ickraths Schaffen.

Der 1940 in Berlin geborene Maler und Grafiker zeigt Werke mit klaren Strukturen. Hinzu kommen klar abgegrenzte Farbfelder. Oft werden Elemente wiederholt und dabei verändert. Zusammentreffende Linien erzeugen beim Betrachter Räume und geraten in Bewegung.

„Die Geometrie ist das, was bleibt”: Diesen Satz von Platon hat Joachim Ickrath zum Leitspruch seiner konstruktivistischen Kunst gemacht.

Zu sehen ist die Ausstellung im „Stern“ bis zum 1. März

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