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Besitzer Hans-Ulrich Schütt  setzt 10.000 Euro Belohnung für Hinweise auf Täter aus

Gnadenbrotpferde in Welda mit Steinen beschossen

Warburg-Welda

10.000 Euro Belohnung setzt Hans-Ulrich Schütt (67) für den Zeugenhinweis aus, der zur Ergreifung des Täters führt, der mit Steinen auf seine Pferde schießt.

Von Silvia Schonheim

Die Haflingerstute und die Rappstute leben erst seit wenigen Wochen bei Hans-Ulrich Schütt in Welda. Die Gnadenhoftiere werden nach Angaben ihres Besitzers mit Steinen beschossen. Foto: Silvia Schonheim

Die beiden Stuten, ein Haflinger (21) und ein Endmaßpony (22), bekommen bei dem 67-Jährigen aus Welda seit ein paar Wochen ihr Gnadenbrot. „Ende April ging es los mit den kleinen Verletzungen – mal am Kopf, mal an der Kniescheibe oder am Hinterteil“, sagt der Betreiber des Wasserkraftwerkes in Welda.

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