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Pläne für das Sanierungsprojekt im Ausschuss vorgestellt – Rat soll nächste Woche die Aufträge vergeben

Göringsgraben wird eine Baustelle

Warburg

In der nächsten Ratssitzung am Dienstag sollen die Aufträge für die Sanierung des Göringsgrabens in Warburg vergeben werden. Der Bezirksausschuss hatte das Projekt im Dezember 2019 empfohlen, am Dienstag hat sich der Bauausschuss noch einmal mit den Details befasst.

Jürgen Vahle

Man muss schon ein bisschen mutig sein, wenn man den Göringsgraben hinab zu seinem Auto laufen will. Der Fußweg ist oft zugeparkt, Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen. Diese Situation soll sich bis zum Frühjahr 2020 ändern. Foto: Jürgen Vahle

Geschäftsführer und Bauingenieur Jonas Volmer vom gleichnamigen Planungsbüro auf der Hüffert machte deutlich, wie notwendig die Arbeiten auf dem 350 Meter langen Straßenstück sind. Der Göringsgraben, der übrigens nach einem ehemaligen Kreisveterinär und nicht nach dem Nazi-Verbrecher Hermann Göring benannt worden ist, ist in einem desolaten Zustand, hat ein brüchiges und abgängiges Pflaster, ist für Fußgänger gefährlich und für Autos bei einem Gefälle von bis zu 13 Prozent und sehr schmalen Stellen schlecht zu befahren. Dennoch gehört die Verbindung zu den wichtigsten Straßen der Kernstadt, weil sie die Innenstadt und das Paderborner Tor nahezu direkt mit der B 7 verbindet und große Parkflächen an ihr liegen.

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