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Warburger Meisterkonzert erklingt am 19. November

„Harfen-Fantasien“ in der Hansestadt

Warburg

Soloharfenistin Anne-Sophie Bertrand, Soloflötist Sebastian Wittiber und das Webern-Trio Frankfurt geben sich am Samstag, 19. November, von 19.30 Uhr an in der Aula des Gymnasiums Marianum die Ehre: Die Mitglieder des hr-Sinfonie­orchesters spielen Musik von Beethoven, Ravel, Gordon und Jongen.

Anne-Sophie Bertrand, Soloflötist Sebastian Wittiber und das Webern-Trio Frankfurt (von links) stehen am 19. November auf der Bühne im PZ.  Foto: Ben Knabe

Höhepunkt des Programms ist das „Concert à cinq“ von Joseph Jongen, dem bedeutendsten belgischen Komponisten im frühen 20. Jahrhundert. Seine opulente, impressionistisch gefärbte Musik geriet nach dem Zweiten Weltkrieg weitestgehend in Vergessenheit. Besonders das Quintett ist sehr selten zu hören, was auch auf die ungewöhnliche Besetzung für Flöte, Harfe und Streichtrio zurückzuführen ist.

Deutlich bekannter ist da die Serenade op. 25 von Ludwig van Beethoven. Das ­galante Werk gibt der Flöte großen Raum, um sich glanzvoll zu entfalten. Auch die fröhlich perlende Sonatine von Maurice Ravel ist ein beliebtes Repertoirestück. Die Musiker und Musikerinnen werden das Klavierwerk in einer Fassung für Flöte, Bratsche (gespielt von Dirk Niewöhner) und Harfe aufführen. Karten sind im Infopavillon auf dem Warburger Neustadtmarktplatz (Telefon 05641/922800) und an der Konzertkasse erhältlich.

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