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Erster und zweiter Platz für die Gastgeber beim Petrus-Damian-Cup 2018

Hausherren räumen beim Fußball ab

Warburg (WB). Sie kamen aus Immenhausen, Brilon, Lippstadt und aus Dorlar (Schmallenberg): Vier Schulen, etwa 100 Schüler und ein Dutzend Lehrer waren der Einladung nach Warburg gefolgt und traten beim Petrus-Damian-Cup an.

Kicker aus vier Schulen kämpften beim Petrus-Damian-Cup in Warburg um den Siegerpokal in ihrer Altersklasse.

Sie alle hatten nur ein Ziel: Den Sieg in ihrer Altersgruppe erringen und den begehrten Siegerpokal in ihre Stadt, an ihre Schule mitzunehmen. Doch die Hausherren von der Petrus-Damian-Schule sollten es den Gästen nicht leicht machen.

Im Sekundarbereich gab es ein Herzschlagfinale

Am Ende standen die Sieger fest: In der Primarstufe setzte sich die Roman-Herzog-Schule aus Brilon durch und verwies die heimische Mannschaft auf den zweiten Platz, gefolgt von der Dietrich-Bonhoeffer-Schule aus Immenhausen mit ihrer zweiten und ersten Mannschaft auf den Plätzen drei und vier.

Im Sekundarbereich gab es ein Herzschlagfinale, welches die Platzherren im Elfmeterschießen mit 1:0 für sich entschieden. Dabei war die Leistung beider Torwarte das Zünglein an der Waage: Mit Glanzleistungen parierten sie die Bälle der Elfmeterschützen, bis es Martin-Jonas Holtemeyer schließlich gelang, mit dem letzten Schuss den Torwart der Roman-Herzog-Schule durch einen Ball ins Eck zu bezwingen.

»Trotz der großen Hitze haben alle gekämpft.«

Auf den Plätzen folgen die Hedwig-Schule aus Lippstadt und die zweite Mannschaft der Roman-Herzog-Schule sowie die beiden Mannschaften der Martinsschule aus Dorlar und die Kicker der Immenhausener Dietrich-Bonhoeffer-Schule.

Dass alle Mannschaften neben den fußballerischen Kontrahenten noch einen weiteren Gegner hatten, merkte Michael Dorau, Leiter der Petrus-Damian-Schule, bei der Siegergehrung an: »Trotz der großen Hitze haben alle super durchgehalten und gekämpft bis zum Schluss. Heute haben alle Mannschaften eine tolle Leistung gezeigt«, sagte der Pädagoge und unterstrich zudem die Fairness des Wettbewerbs.

Sportwoche für die Schüler von der Landfurt

Zufrieden zeigten sich auch die Sportlehrer Verena Stuckenbrock und Patrick Knüttel. Sie hatten das Turnier organisiert. »Das war ein toller Tag. Aber ohne die Unterstützung vieler Kolleginnen und Kollegen, vom Aufbau und Würstchengrillen über die Getränkeausgabe bis zum Aufräumen, wäre das alles so nicht möglich gewesen«, so Knüttel.

Sportlich ging es für die Schüler von der Landfurt aber schon die ganze Woche zu. Auch beim Schulstaffellauf auf dem Hüffertsportplatz waren sie mit von der Partie und erzielten den fünften Platz. »Das war eine tolle Sache, die unseren Schülern viel Freude gemacht hat«, berichtete Sportlehrer Frank Löhr. Begeistert zeigte sich auch Schüler Richard: »Es geht nicht nur ums Gewinnen. Gemeinsam Spaß haben und etwas erleben, das ist schön«, so der Siebtklässler.

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