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Neue Ausstellungen im „Stern“ in Warburg geplant

Mit Maske ins Museum

Warburg (WB). Der Warburger Museumsverein plant nach der Corona- und Renovierungspause in diesem Jahr mindestens noch zwei Ausstellungen im „Stern“.

Das Warburger Museum im „Stern“ ist wieder geöffnet. Stadtarchivar Franz-Josef Dubbi und Rainer Mues, Vorsitzender des Museumsvereins, freuen sich über den Neustart. Besucher müssen sich allerdings an Hygienestandards halten. Dazu gehört auch, eine Maske zu tragen. Foto: Jürgen Vahle

Wie Rainer Mues, Vorsitzender des Vereins, bestätigt, soll eine Ausstellung „Vor 50 Jahren – Bilder von Erich Kesting“ und eine Ausstellung über die Geschichte der Eisenbahn im Warburger Land zu sehen sein.

Eröffnungstermine noch offen

Wann sie jeweils eröffnet werden, hänge aber von der Pandemie-Lage ab.

Seit Donnerstag ist das Museum mit seinen Dauerausstellungen und den beiden aktuellen Präsentationen „Hans Kohlschein (1879 – 1948) aus der Sammlung Dr. Kurt Schultze“ und „Natürlich – Naturfotografien von Franz-Josef Bergmann“ wieder geöffnet – und zwar täglich außer montags zwischen 14.30 und 17 Uhr. Allerdings gelten auch im „Stern“ besondere Corona-Regeln.

Corona-Regeln im „Stern“

Nur zwölf Besucher dürfen gleichzeitig ins Museum.

Damit die Zahl nicht überschritten wird, wird am Eingang für jeden Besucher im Haus ein kleiner Golfball in ein besonderes Körbchen gelegt. Verlässt der Gast wieder das Haus, wird der Ball zurückgelegt.

So behalten die Ehrenamtlichen am Eingang den Überblick.

Auch die Zahl der Besucher in den einzelnen Räumen ist begrenzt und wird durch ein grünes Schild an den Eingängen angezeigt. Ist der Raum schon voll, muss gewartet werden.

Daneben gelten die üblichen Hygienemaßnahmen (Desinfektion, Abstand, Maske).

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