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Ausstellung über das deutsch-jüdische Leben im Gustav-Hüneberg-Haus

Neue Werke im Buchcafé in Volkmarsen

Volkmarsen

Die Dauerausstellung im Gustav-Hüneberg-Haus (Steinweg 24 in Volkmarsen) über das deutsch-jüdische Leben im Laufe der Jahrhunderte sowie das Buchcafé und die historisch wertvolle Schachtmikwe im Gewölbekeller des Hauses wird am Sonntag,  5. Juni, ab 14 Uhr wieder für  interessierte  Bürger  geöffnet sein.

Joachim Geritzen wird am 5. Juni Neuanschaffungen für das Buchcafé im Gustav-Hüneberg-Haus vorstellen. Foto: Verein Rückblende gegen das Vergessen

Ab 15  Uhr wird Joachim Geritzen Neuanschaffungen für das Buchcafé vorstellen und einen besonderen Schwerpunkt auf das im März diesen Jahres erschienene Buch „Hitlerwetter“ von dem Hamburger Historiker Tillmann Bendikowski legen. In diesem Buch beschreibt der Autor zwölf Monate in Nazi-Deutschland in den Jahren 1938 und 1939. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Statt „Stille Nacht“ singen an Weihnachten 1938 Millionen Deutsche das neue NS-Lied „Hohe Nacht der klaren Sterne“. Da geht es um Natur statt Religion. „Weihnachten sollte natürlich ohne diesen Jesus und Bethlehem auskommen“ sagt Tillmann Bendikowski.

Gerne können auch nach Absprache Besuchstermine für das Gustav-Hüneberg-Haus vereinbart werden. Ansprechpartner sind Joachim Geritzen, Telefon 05641/4424, und Arno Walprecht, Telefon 05693 /6009.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Arbeitskreises unter www.rueckblende-volkmarsen.de

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