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Besonderes Gedenken für diejenigen, die in der Pandemie verstorben sind

Scherfeder Schützen erinnern an Mitglieder

Warburg-Scherfede

In besonders feierlicher Weise hat der Heimatschutzverein Scherfede die Schützenbrüder geehrt, die in der Zeit der Pandemie verstorben sind. Diese konnten in den vergangenen zwei Jahren kaum in gewohnten Weise auf ihrem letzten Weg begleitet werden.

Heimatschutzverein Scherfede hat die in der Pandemie verstorbenen Schützenbrüder in besonders feierlicher Weise geehrt. Foto: Schützenverein Scherfede

Vorsitzender Elmar Hoppe betonte in seiner Ansprache, dass die Begleitung der Verstorbenen zum Grab nicht einfach nur Brauchtum sei. Es sei vielmehr ein Zeichen der Verbundenheit, ein Zeichen der Gemeinschaft, die mit dem Tod nicht einfach erlösche.

Nachdem die Hauptleute die Namen der Verstorbenen verlesen hatten, legt der Verein am Hochkreuz des Friedhofs in Scherfede einen Kranz nieder. Abschließend gedachte Dechant Gerhard Pieper in einem Gebet aller Verstorbenen und schloss in besonderer Weise die Opfer des Ukrainekrieges ein.

Zur feierlichen Gestaltung dieses Gedenkens trug der Musikverein Scherfede durch Auswahl und Vortrag besonderer Musikstücke bei.

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