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Erste Verträge sind gemacht

Stadt plant die Oktoberwoche

Warburg

Trotz der Corona-Krise will die Stadt Warburg, dass Anfang Oktober auf dem Schützenplatz die Oktoberwoche gefeiert wird. Das hat nun Bürgermeister Tobias Scherf bestätigt.

Jürgen Vahle

Für dieses Jahr - unser Foto zeigt ein Archivbild - plant die Stadt Warburg eine Oktoberwoche. Foto: Daniel Lüns

„Wir wollen die Oktoberwoche durchführen. Die Region lebt für dieses Fest“, machte Bürgermeister Tobias Scherf am Freitag am Rande der Präsentation des neuen Warburger Jubiläumsbiers deutlich. Gefeiert würde vom 2. bis 10. Oktober.

Die Verwaltung sei bereits aktiv geworden. Mit Schaustellern und Karussellbetreibern seien Verträge gemacht worden. Zumindest eine Kirmesmeile soll es daher geben. Ob es die Lage auch schon zulasse, ein großes Bierzelt zu bewirtschaften, müsse zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden, sagt der Bürgermeister.

Für Tobias Scherf ist eine solche Planung ein „wichtiges Zeichen in der Corona-Krise“, man müsse nach vorne schauen. Der Bürgermeister erteilte damit Stimmen in der Stadt eine deutliche Absage, die bereits einen Verzicht auf das Fest gefordert hatten. Was möglich sei, müsse auch möglich gemacht werden, sagte Scherf.

Probleme mit dem Festbier, dem Urtyp, werde es auf keinen Fall geben, versichert Brauereichef Franz-Axel Kohlschein. Egal wie groß das Fest gefeiert werde, das Urtyp werde in ausreichender Menge geliefert.

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