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Geplante Auflösung der Pirschbezirke stößt bei Jägern auf Kritik

Warburg: Streit um neues Jagdkonzept

Warburg

Der Ausschuss für Forsten und Jagden hat am Dienstag über ein neues Jagdkonzept für die 1600 Hektar große Kernfläche des Warburger Stadtwaldes diskutiert. Demnach sollen die Pirschbezirke aufgelöst und eine Intervalljagd eingeführt werden. Im Fachausschuss stieß der Vorschlag parteiübergreifend auf Bedenken, auch von Seiten der Jägerschaft hagelte es Kritik.

Hansestadt Warburg und Gemeindeforstamt Willebadessen wollen im Warburger Stadtwald ein neues Jagdkonzept etablieren, dafür sollen die bisherigen Pirschbezirke aufgelöst und eine Intervalljagd eingeführt werden. Die Jäger fürchten nun um ihre Bezirke. Foto: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild

Den Vorschlag zur Einführung eines gemeinsamen Bejagungskonzeptes auf möglichst großer Fläche hatten Jürgen Engemann (Forstbetriebsbezirk Jägerpfad) und Benedikt Stöcker (Forstbetriebsbezirk Scherfede/Rimbeck/Nörde) für Stadt und Gemeindeforstamt erarbeitet.

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