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Neue Vorstandsmitglieder kümmern sich um die Jugend

Warburger Stadt- und Jugendorchester stellt sich neu auf

Warburg

Unter dem Motto „Zurück zur Normalität“ stand jetzt die Jahreshauptversammlung des Warburger Stadt- und Jugendorchesters in der Stadthalle. „Nach zwei Pandemiejahren mit sehr wenig Auftritten normalisiert es sich dieses Jahr wieder“, sagte der Vorsitzende Rene Grote. 14 Auftritte hat der Verein in diesem Jahr. Ein Höhepunkt wird das Sommerkonzert am 20. August in der Warburger Stadthalle.

Sophia Lippe (Junior Band), Olaf Krane (Musikalischer Leiter) und Karin Frese (Jugendorchester, von links) führen das Stadt- und Jugendorchester in die Zukunft nach der Pandemie. Foto: Stadt- und Jugendorchester

Zudem ist die Fahrt zum belgischen Partnerorchester in Sint-Eloois-Winkel geplant, die schon 2020 stattfinden sollte, aber der Pandemie zum Opfer gefallen war, berichtet Rene Grote. Die Freundschaft mit dem belgischen Orchester besteht seit 1983. „52 Mitglieder sind angemeldet“, sagt Schriftführerin Sophia Lippe.

Neben den Auftritten und der Fahrt ging es auch um die Nachwuchssituation im Verein. „Wie alle Vereine haben wir in der Pandemie kaum Möglichkeiten gehabt, den Nachwuchs auszubilden. Durch den Onlineunterricht konnte einiges abgefangen werden, aber man merkt deutliche Rückgänge in den Anmeldezahlen“, sagt Rene Grote. In diesem Jahr sei auch schon eine Entspannung eingetreten, führt Grote aus.

Deutliche Rückgänge bei den Anmeldezahlen

Generell hat sich der Verein im Nachwuchsbereich neu aufgestellt. Karin Frese, Sophia Lippe und Tanja Viereck haben als Vorbereitung auf die neuen Aufgaben erfolgreich den C1 und C2 Lehrgang an der Landesmusikakademie NRW absolviert. Das Jugendorchester leitet nun Karin Frese, während Sophia Lippe nun die Juniorband übernommen hat. Die Leitung des Stadtorchesters bleibt bei Olaf Krane.

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