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Monumente gestern und heute

Sonderausstellung im Kreismuseum Wewelsburg geht geschichtsträchtigen Orten auf die Spur

Büren-Wewelsburg

Das Zeug zum populären Bestseller der leichten Lektüre hatte sie nie, die „Monumenta Paderbornensia“. Und trotzdem hat das Buch, in dem Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg im Jahr 1669 24 Orten und geschichtlichen Ereignissen ein literarisches Denkmal gesetzt hat, auch heute noch jede Menge Spannendes zu erzählen. Was das ist, erfahren die Besucher einer Sonderausstellung, die an diesem Wochenende im Kreismuseum Wewelsburg startet.

Von Hanne Hagelgans

Fotografin Annette Fischer, Museumsleiterin Kirsten John-Stucke und Kurator Markus Moors (von links) haben die Ausstellung „Monumenta – Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe“ vorbereitet, die von diesem Wochenende an im Kreismuseum Wewelsburg zu sehen ist.Auch die Landolinus-Verehrung in Boke spielt eine Rolle im Buch „Monumentum“. Das Museum hat den Schrein aus Boke ausgeliehen. Foto: Hanne Hagelgans

Die Externsteine, die Landolinus-Verehrung in Boke, Schloß Neuhaus und die Senne, die Oldenburg in Neheim-Hüsten, die Weser in Höxter, die Eresburg in Obermarsberg und natürlich die Wewelsburg: So wie die Gebäude, Ereignisse und Landschaften, die der Fürstbischof in sein Werk aufgenommen hat, im gesamten Paderborner Land verteilt sind, findet auch die Ausstellung „Monumenta“ zeitgleich an verschiedenen Orten statt: Im Stadtmuseum Paderborn, im Forum Jacob Pins und der Marienkirche in Höxter – und eben in der Wewelsburg.

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