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Acht Stolpersteine zum Gedenken an die Familie Frank in Rahden verlegt

Aktion gegen das Vergessen

Rahden

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“ Getreu dieser jüdischen Lebensweisheit hat Künstler Gunter Demnig die Verlegung von Stolpersteinen ins Leben gerufen, um an die Namen von Opfern des Nationalsozialismus zu erinnern.

Von Anja Schubert

Schüler des Gymnasiums (l.) informierten über die Familie Frank und legten Rosen nieder, nachdem die acht Stolpersteine auf dem Gehweg vor dem Haus Lemförder Straße 15 verlegt waren. Die Nachfahren der Familie Frank vor dem Haus ihrer Vorfahren: (hinten, v.l.) Martin van Veen, Marion Heider und Henriette van Dschraaff sowie (vorn) Dini van den Bergh und Cornelius Culman waren froh, nach Rahden gekommen zu sein. Foto: Anja Schubert

Zum vierten Mal wurden am Samstag, initiiert vom Arbeitskreis jüdisches Leben in Rahden, diese besonderen Gedenksteine vor einem Haus verlegt, in dem einst eine jüdische Familien lebte.

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