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Anke Richter-Scheer, Leiterin des Impfzentrums für den Kreis Minden-Lübbecke, diskutiert mit bei „Hart aber fair“

Ärztin wirbt für Pragmatismus beim Impfen

Hille (WB/fn)

Für möglichst viel Pragmatismus beim Impfen hat sich am Montagabend Hausärztin Anke Richter-Scheer in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ eingesetzt. Die Bad Oeynhausenerin ist medizinische Leiterin des Impfzentrums für den Kreis Minden-Lübbecke in Hille. Vor Ort müsse oft sehr individuell entschieden werden, ob jemand schon geimpft werden könne oder nicht, sagte sie.

Anke Richter-Scheer, Leiterin des Impfzentrums für den Kreis Minden-Lübbecke, war am Montag in der Sendung „Hart aber fair“ zu Gast. Foto: Sabrina Zeuge

Richter-Scheer ist auch Vorsitzende des Hausärzteverbandes OWL und Mitglied des Bundesvorstands des Hausärzteverbandes. In der Talk-Sendung, die am Montag das Thema „Lichtblick Impfen: Was man jetzt wissen muss“ hatte, berichtete sie von ihren Erfahrungen im Impfzentrum, aus ihrer eigenen Praxis in Bad Oeynhausen-Volmerdingsen, aber auch von anderen Hausärzten. So schloss sie sich nicht der Forderung an, die Priorisierung sofort aufzugeben an, sprach sich aber für große Flexibilität aus. Denn die Impfreihenfolge sei ein „sehr schwieriges Pflaster“.

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