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Corona-Fälle im Kreis Minden-Lübbecke

Altkreis hat weiter hohe Inzidenzwerte

Lübbecke/Minden

Bei den bundesweiten Corona-Neuinfektionen ist inzwischen ein recht deutlicher Rückgang registriert worden. Der Wocheninzidenzwert für 100.000 Einwohner liegt bei 119,0.

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Nicht mehr so viele Neuinfektionen, aber ein nach wie vor hohes Niveau an Erkrankungen: die Corona-Lage im Kreis Minden-Lübbecke am Donnerstag. Foto: Oliver Berg

Im Kreis Minden-Lübbecke istdagegen nur ein kleiner Rückgang zu verzeichnen: 164,9 lautete der Wert am Donnerstag, tags zuvor 165,6.

Im Kreisgebiet gibt es aktuell 1635 registrierte Corona-Fälle, 41 weniger als am Vortag. 171 Menschen sind bislang gestorben: Eine 82-jährige Lübbeckerin war Donnerstag hinzugekommen.

An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen werden 63 Corona-Patientinnen und -Patienten behandelt, davon zehn auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Minden. Vier Personen werden künstlich beatmet. Im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen, werden insgesamt 22 Patienten versorgt, davon 15 auf der Intensivstation.

Die aktiven Fälle in einzelnen Kommunen mit Vergleich zum Vortag:

Bad Oeynhausen 210 (+1),

Espelkamp 172 (-7),

Hille 51 (-6),

Hüllhorst 93 (-2),

Lübbecke 175 (-8),

Minden 385 (-8),

Petershagen 138 (-4),

Porta Westfalica 156 (-13),

Preußisch Oldendorf 65 (-4),

Rahden 130 (+2),

Stemwede 60 (-8).

Trotz dieser rückläufigen Tendenz bleiben die Inzidenzwerte vor allem im Altkreis Lübbecke weiter hoch: Hüllhorst 268,6; Espelkamp 246,2; Rahden 194,8; Lübbecke 176,2; Stemwede 153,6; Petershagen 147,3; Minden 140,7; Bad Oeynhausen 135,8; Porta Westfalica 129,1; Preußisch Oldendorf 106,7; Hille 58,4.

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