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Mutmaßlicher Anführer von Corona-Protestmärschen muss sich vor Amtsgericht Bad Oeynhausen verantworten

Eine Petroleumlampe als Indiz?

Bad Oeynhausen

Es ist der erste Prozess am Amtsgericht Bad Oeynhausen, der sich mit den Protestmärschen gegen die Corona-Beschränkungen beschäftigt, die es zum Jahresbeginn auch in der Kurstadt gegeben hat. Angeklagt ist ein 40-Jähriger aus Bad Oeynhausen, den die Staatsanwaltschaft Bielefeld als mutmaßlichen Veranstalter von fünf Märschen im Januar und Februar sieht.

Von Louis Ruthe

Zum Jahresanfang verzeichnen die sogenannten Frei- und Querdenker den größten Zulauf zu ihren vermeintlichen „Spaziergängen“ gegen die Corona-Politik. Sämtliche Versammlungen in Bad Oeynhausen sind nicht angemeldet. Später halten sich viele Teilnehmer nicht an die geltende Maskenpflicht. Das führt bisweilen zu Auseinandersetzungen mit dem Bereich Sicherheit und Ordnung der Stadt Bad Oeynhausen sowie der Kreispolizei Minden-Lübbecke. Foto: Malte Samtenschnieder/Archiv

Seit Dienstag muss sich der Mann wegen der Durchführung verbotener und nicht angemeldeter Veranstaltungen verantworten.

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