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Aktionsbündnis „Gemeinsam durch die Pandemie, gemeinsam für den Frieden“ ruft zu Teilnahme an Demo vor dem Rathaus I auf

Kundgebung für den Frieden am 11. April in Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen

Das Aktionsbündnis „Gemeinsam durch die Pandemie, gemeinsam für den Frieden“ – bislang Aktionsbündnis „Gemeinsam durch die Pandemie“ – ruft erneut zu einer Kundgebung vor dem Rathaus I am Ostkorso auf. Sie beginnt am Montag, 11. April, um 17.30 Uhr.

Das Aktionsbündnis ruft zu einer weiteren Demo für den Frieden auf. Die jüngste Kundgebung vor zwei Wochen hatte der Kirchenkreis Vlotho organisiert (Foto). Nun ist das Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz an der Reihe. Foto: Claus Brand/Archiv

Damit wollen die Beteiligten Flagge zeigen für ein friedliches, tolerantes und demokratische Miteinander sowie für Frieden in der Ukraine.

Organisiert wird die Kundgebung dieses Mal vom Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz. Als Rednerinnen sind Annette Bretall vom Bündnis für Vielfalt und Corinna Dammeyer von der Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel Nadeschda beteiligt.

Letztere wird von ihrer Arbeit und den aktuellen Aktivitäten zum Schutz von Ukrainerinnen sowie deren Kinder berichten. „Die Frauen flüchten mit ihren Kindern und geraten dann bei uns direkt wieder in Gefahr“, sagt Corinna Dammeyer. Aber man könne etwas dagegen tun.

Außerdem spricht auf der Kundgebung Peter Voss, Pastor i.R., über seine Gedanken zu Menschenwürde und Toleranz. Anna-Monika Schäfer greift das Thema lyrisch auf. „Wir wollen deutliche Präsenz zeigen“, sagt Annette Bretall. Und weiter: „Wir zeigen so als Menschen in Bad Oeynhausen Flagge für den Frieden.“

Über die aktuelle Entwicklung durch den russischen Angriff auf die Ukraine halten wir Sie in unserem Liveticker auf dem Laufenden.

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