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Aufruf zu sparsamem Verbrauch bleibt in Kraft – Pegel im Hochbehälter stabilisiert sich

Trinkwasservorrat in Bad Oeynhausen, Löhne, Hüllhorst und Hille weiterhin knapp

Bad Oeynhausen/Löhne

Die Trinkwassersituation in Bad Oeynhausen, Löhne, Hüllhorst, Hille und dem Amt Hartum bleibt angespannt. Wie Löhnes Bürgermeister Bernd Poggemöller, zugleich Vorsteher des Wasserbeschaffungsverbandes (WBV) Am Wiehen, am Montag auf Anfrage dieser Zeitung erläuterte, ist es für das Zurücknehmen der am Freitag vorsorglich von Gelb auf Rot gesetzten Trinkwasserampel für die genannten Kommunen im Gebiet des WBV Am Wiehen derzeit noch zu früh.

Von Malte Samtenschnieder

In den beiden Kammern des neuen Hochbehälters in Bergkirchen können bis zu 10.000 Kubikmeter Trinkwasser gespeichert werden. Zusammen mit dem altern Behälter nebenan ergibt sich ein Gesamtvolumen von etwa 17.000 Kubikmetern. Foto: Malte Samtenschnieder

„Es ist uns jedoch gelungen, den vorherigen Neun-Tage-Trend der täglich neuen Tiefststände im Hochbehälter in Bergkirchen am Wochenende zu durchbrechen“, sagte Bernd Poggemöller. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag seien die Wasserverbräuche im WBV-Gebiet deutlich geringer gewesen als in der Vorwoche.

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