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Corona-Maßnahmen: FDP-Landtagsabgeordnete aus Espelkamp möchte den Einzelhandel entlasten

Beihl fordert Lockerungen

Lübbecke/Espelkamp

Die FDP-Landtagsabgeordnete und stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende in Minden-Lübbecke, Daniela Beihl aus Espelkamp, fordert eine zügige Überprüfung der aktuellen Corona-Maßnahmen wie die 2G-Regel für den Einzelhandel.

Daniela Beihl ist Landtagsabgeordnete der FDP und kommt aus Espelkamp. Foto: Julius Jacobsohn

Beihl schließt sich damit den sich inzwischen in der Politik mehrenden Stimmen für gezielte Lockerungen an.

„Die pandemische Situation ist noch immer sehr herausfordernd für uns alle. Solidarität, eine gute Impfquote und verantwortliches Handeln müssen noch immer das Gebot der Stunde sein“, sagte Beihl. „Nichtsdestotrotz benötigt es eine regelmäßige Überprüfung der Maßnahmen wie etwa der 2G-Regel für den Einzelhandel oder die Testpflicht in der Gastronomie.“

Wichtig sei es, einen Dreiklang bestehend aus dem Schutz des Gesundheitssystems, der Sicherung von Arbeitsplätzen und der Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens zu wahren. „Die Corona-Politik muss sich insbesondere an der Situation der Intensivstationen ausrichten und weg von Inzidenz als Richtwert. Wir fordern daher nachvollziehbare Rahmenbedingungen um der pandemischen Lage effektiv zu begegnen“, schilderte die heimische Landtagsabgeordnete die Position der Liberalen in NRW. „Das heißt, die 2G-Regel im Handel muss zügig zurück genommen werden. Das Ansteckungsrisiko in einem Bekleidungsgeschäft ist letztlich genau das Gleiche wie in einem Supermarkt.“

Ebenso solle die Testpflicht für Geimpfte und Genesene in der Gastronomie überprüft werden und schnellstmöglich fallen. Andere Bundesländer haben bereits Lockerungen eingeleitet.

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