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Abriss und Neubau der Flutmuldenbrücke in Bad Oeynhausen: 44 Bohrungen für Fundamente der neuen Widerlager sind erfolgt

Brücken-Durchschnitt steht bevor

Bad Oeynhausen

Die laufenden Arbeiten im Vorfeld des anstehenden Abrisses und Neubaus der Flutmuldenbrücke liegen im Zeitplan. Das kann sich nächste Woche allerdings ändern, sollte eine Spezialfirma, die im Auftrag des Kampfmittelräumdienstes eine noch zu prüfende Verdachtsstelle untersucht, aufgrund von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg Alarm schlagen. Ist dies nicht so, strebt Straßen NRW an, am Mittwoch mit dem Durchschneiden der Brückere zu beginnen.

Von Claus Brand

An der  Flutmuldenbrücke: Das schwere Arbeitsgerät für die Bohrungen ist inzwischen wieder abgezogen. Foto: Finn Heitland

Bei vorausgegangenen Untersuchungen im gesamten Baufeld war diese Stelle aufgefallen. „Wir gehen nicht davon aus, dass sich dort etwas in dieser Richtung findet. Das würde den Zeitplan für den Brückenbau durcheinander bringen“, sagte Sven Johanning am Freitag auf Anfrage dieser Zeitung. Er ist Sprecher der Regionalniederlassung Bielefeld von Straßen NRW. Der Landesbetrieb ist Bauherr für die Sanierung des Brückenbauwerkes.

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