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Täter wollen Ängste schüren

Seniorenbüro Espelkamp lädt ein: Kommissar klärt über Betrügereien auf

Espelkamp

„Die Masche funktioniert.“ Diesen Satz wiederholte Kriminalhauptkommissar Oliver Thamm einige Male. Der Polizist  erläuterte zahlreichen Senioren auf Einladung des Seniorenbüros Espelkamp, wie Trickbetrüger vorgehen.

Von Felix Quebbemann

 Der Enkeltrick beginnt meistens mit einem Telefonat bei einem Senior. Foto: dpa

Dabei ist der Enkeltrick immer noch eine der beliebtesten Maschen. Aber auch Haustürbetrügereien stehen hoch im Kurs. Meistens sind es ältere Mitbürger, die Opfer dieser kriminellen Machenschaften werden. Wer Gast des Vortrages im Bürgerhaus auf Einladung des Seniorenbüros war, durfte erstaunt sein, mit wie vielen Tricks die Täter arbeiten. Der bekannteste ist bis heute der „Enkeltrick“. „Er kommt ursprünglich aus Polen“, erläuterte Thamm, der im Bereich Opferschutz und Vorbeugung der Kreispolizeibehörde arbeitet, den aufmerksamen Zuhörern. „Heute aber agieren die Täter schwerpunktmäßig aus der Türkei.“ Was er schließlich anführte, seien keine „Fantasiegeschichten. Es sind alles Geschichten aus dem Kreis Minden-Lübbecke“.

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