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Spediteure aus Bad Oeynhausen und Löhne stellen sich wachsenden Herausforderungen

Flexibel bleiben Gebot der Stunde

Bad Oeynhausen/Löhne

Corona ist längst „Alltagsthema“, auch im Speditionsgewerbe. Aber nicht nur im Hinblick auf primären Mitarbeiterschutz und Infektabwehr. Sondern verschobene Lieferketten im Welthandel als Ergebnis der Pandemie stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Das WESTFALEN-BLATT hat sich umgehört – und dabei erfahren, dass am Markt bleibt, wer fair mit seinen Kunden nach neuen Lösungen sucht.

Von Gabriela Peschke

Diethelm Küther (Foto oben), Geschäftsführer bei der Spedition Gebr. Schröder GmbH, steht auf dem Werksgelände im Bad Oeynhausener Stadtteil Wulferdingsen. Foto: Gabriela Peschke

"Just in time“ zu produzieren war lange das Zauberwort bei der vernetzten Herstellung von Gütern. Dieser englische Begriff umschreibt, dass Material erst dann beschafft wird, wenn der Auftrag vorliegt. Innerhalb kürzester Zeit soll dann die Herstellung anlaufen, dank optimierter Warenflüsse rund um den Globus. Keine Lagerhaltung, keine Vorratskosten. Doch die Pandemie hat die Beschaffungsmärkte verändert: ex­treme Rohstoffverknappung aus Fernost, Grundstoffe wie Holz oder Papier sind schwer zu bekommen, Frachtkosten explodieren. Das führt zum Umdenken in der heimischen Küchenmöbelindustrie und bei ihren Partnern, den Spediteuren.

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