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Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat unternimmt 80-Kilometer-Klimatour durch Minden-Lübbecke – Station im Kreishaus – Bekannte Mitfahrer

Tolle Ziele für Radtouristen im Mühlenkreis

Stemwede/Minden-L...

Mit dem Rad von Rathaus zu Rathaus: Stemwedes Bürgermeister wollte auch ein Zeichen für den Radverkehr im Kreis Minden-Lübbecke setzen.

Zwischenstopp am Kreishaus in Minden: Landrätin Anna Katharina Bölling (2. v. links), Kreisdirektorin Cornelia Schöder (3. v. links) und Minden-Lübbeckes Klimaschutzmanager Dr. Frederik Wegener empfingen Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat (2. v. rechts) und seine beiden Kollegen aus dem Verwaltungsvorstand Jörg Bartel (3. v. rechts) und Dieter Lange (rechts). Foto:

Zusammen mit seinen beiden Kollegen aus dem Verwaltungsvorstand, Jörg Bartel und Dieter Lange, hat der Verwaltungschef alle Teilnehmerkommunen der „Aktion Stadtradeln“ im Mühlenkreis besucht. Auch Landrätin Anna Katharina Bölling empfing die Radfahrer aus Stemwede.

Auch sie fuhren mit: Hier grüßen die Stemweder Maskottchen Stemmi und Wedi mit dem Hintergrund Porta Westfalica. Foto:

Von Petershagen über Minden, Hille, Hüllhorst und Bad Oeynhausen bis nach Porta Westfalica – insgesamt mehr als 80 Kilometer legte das Stemweder „Team Abruszat“ auf seiner Tour durch den Mühlenkreis zurück – und das bei bestem Fahrradwetter. „Wir leben in einem idealen Radfahrerrevier. Und damit meine ich nicht nur die Gemeinde Stemwede und deren direkte Umgebung, sondern den gesamten Mühlenkreis“, schwärmte Bürgermeister Abruszat, der sich auch sehr über den Zwischenstopp am Mindener Kreishaus freute. Minden-Lübbeckes Landrätin Anna Katharina Bölling empfing die Stemweder dort mit einem Radfahrerpaket, bestehend aus Fahrradrucksack, Trinkflasche und belegtem Brötchen. Im Gegenzug überreichte Bürgermeister Kai Abruszat die beiden Stemweder Stofftiermaskottchen „Stemmi und Wedi“.

Weitere Gäste auf der Tagestour durch den Kreis: Porta Westfalicas Bürgermeisterin Dr. Sonja Gerlach, Mindens stellvertretende Bürgermeisterin Renate Müller oder auch Michael Schweiß, Verwaltungschef in Hille.

Dirk Breves, Bürgermeister von Petershagen, und Hüllhorsts Verwaltungschef Michael Kasche nutzten zudem die Gelegenheit, sich den Radfahrern aus Stemwede für einige Kilometer anzuschließen. So konnten sie auf diesem Wege ein paar besondere Radfahrerziele ansteuern, beispielsweise die Mühle Struckhof in Hüllhorst oder das Petershäger Schloss. „Der Mühlenkreis ist voll mit tollen Zielen für Radtouristen“, findet Abruszat.

Der touristische Aspekt ist nur einer von vielen bei der „Aktion Stadtradeln“. Vor allem geht es darum, in drei Wochen möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen, um so CO2-Emissionen einzusparen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. „Wir hoffen aber auch auf eine Langzeitwirkung“, sagt Jörg Bartel, der Initiator des Stadtradelns in Stemwede. Er setzt darauf, dass auch nach den offiziellen drei Wochen häufiger mal das Rad genutzt wird. Allein in Stemwede beteiligen sich knapp 300 Radfahrerinnen und Radfahrer am Stadtradeln, das noch bis zum 5. Juni läuft.

Zum Abschluss der Aktion wird es in Stemwede am kommenden Samstag ein ganz besonderes Finale geben, den „Pandemiathlon 2021“. Mit dem Ziel, sich zu bewegen, sind alle dazu aufgerufen, sich an einem Radfahrrundkurs oder einem 100-Kilometer-Staffellauf durch alle 13 Stemweder Ortschaften zu beteiligen. Die Infos dazu gibt es im Internet, unter anderem auf www.stemwede.de.

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