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Prozessauftakt: Vorwurf der Brandstiftung in Hüllhorst-Schnathorst – beschuldigter Hüllhorster sagt nichts zur Sache

Angeklagter bestreitet die Vorwürfe

Hüllhorst/Bielefeld

Es war ein Großbrand, wie er im Buche steht: Sämtliche Löschkräfte der Feuerwehr Hüllhorst sowie aus angrenzenden Orten waren im Einsatz, als am Himmelfahrtstag im vergangenen Jahr im Industriegebiet Schnathorst eine Lagerhalle in Flammen aufging. Verantwortlich für das Feuer soll ein 30-Jähriger aus Hüllhorst sein. Er steht seit Dienstag in Bielefeld vor dem Landgericht.

Von Ulrich Pfaff

Vor dem Landgericht Bielefeld muss sich seit Dienstag ein 30-jähriger Hüllhorster wegen des Vorwurfs der Brandstiftung verantworten. Dass er auf der Anklagebank sitzt, hat er den Aufnahmen einer Überwachungskamera zu verdanken. Foto: Thomas F. Starke

Die Anklage geht davon aus, dass der Hüllhorster an jenem 13. Mai am späten Vormittag eine Holzpalette an einem Stapel angezündet hatte, der sich unter einem Vordach der Lagerhalle an der Altendorfer Straße zusammen mit anderen Gegenständen befand. Der 30-Jährige bestreitet die Vorwürfe durch seinen Verteidiger Paulo Dias, sagt ansonsten zum Prozessauftakt nichts zur Sache oder zu seiner Person.

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