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Verein „MITTeinander: erster Stammtisch nach Corona-Pause

Integration in Hüllhorst: Überwältigt von positiver Resonanz

Hüllhorst

Der Krieg in der Ukraine lässt niemanden unberührt, die Zahl der Vertriebenen und Geflohenen wächst von Tag zu Tag. Aber auch aus vielen anderen Ländern kommen Menschen nach Deutschland, die politisch oder religiös verfolgt werden. Um eben diesen schutz- und heimatlosen Männern, Frauen und Kindern zu helfen, hat sich im Oktober der Verein „MITTeinander in Hüllhorst“ gegründet. Am Mittwoch, 6. April, traf sich der Arbeitsbereich Integration zum ersten Stammtisch im Gemeindehaus in Hüllhorst.

Von Sonja Töbing

Der Lenkungskreis des Vereins „MITTeinander in Hüllhorst“: Bürgermeister und zweiter Vorsitzender Michael Kasche (von links), Jutta Klare-Steinbrink, Vorsitzender Dirk Lefarth, Marlies Rahe, Kassenwart Danny Dietrich, Kahraman Tsikha, Anja Schweppe-Rahe, Martina Buhlmann, Schriftführerin Kristina Schnelle sowie Frank Buhlmann. Foto: Sonja Töbing

„Wir haben 54 Anmeldungen erhalten, das ist eine überwältigende Resonanz“, betonte Martina Buhlmann, Koordinatorin Integrationsarbeit. Derzeit zähle der Verein 115 Mitglieder – auch das sei angesichts der erst wenige Monate dauernden Vereinsexistenz ein beachtlicher Erfolg. „Und der Beweis für das gut funktionierende ehrenamtliche Engagement in unserer Gemeinde“, so Buhlmann. Während der Sitzung hatten die verschiedenen Arbeitsgruppen die Gelegenheit, sich zu präsentieren und die Werbetrommel für ihren Bereich zu rühren, um neue Helfer für sich zu gewinnen.

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