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Rahdener Krankenhaus auf Dauer nicht zu betreiben

Klinik "im Norden Lübbeckes" befürwortet

Rahden/Lübbecke

Die Mühlenkreiskliniken haben über die Zukunfstpläne für die Häuser in Rahden und Lübbecke informiert. Dabei kristallisiert sich ein zentraler Neubau für Rahden und Stemwede heraus. Dieser ist in dem vom Verwaltungsrat favorisierten Szenario 1 (Neubau je  einer zentralen Klinik in  Bad Oeynhausen und im Raum Rahden/Lübbecke) vorgesehen.

Von Michael Nichau

Dr. Jörg Nötzel, Dr. Olaf Bornemeier und Landrätin Anna Katharina Bölling standen Rede und Antwort. Foto: Michael Nichau

Wo allerdings dieser Neubau entstehen solle oder könne, ist noch nicht besprochen oder festgelegt, beteuerten Vorstandvorsitzender Dr. Olaf Bornemeier und Medizinvorstand Dr. Jörg Nötzel in der Aula des Gymnasiums Rahden. Auch Landrätin Anna Katharina Bölling, die  mit auf der Bühne stand, favorisierte diese Lösung und appellierte an die Politik, Ende Oktober eine Grundsatzentscheidung für die beiden Neubauten zu treffen.

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